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La Vérité - Leben und lügen lassen

   Kinostart: 05.03.2020

La vérité: Erster französischer Film des japanischen Regiemeisters Hirokazu Kore-eda, in dem sich eine Mutter und eine Tochter nach Jahren wiedertreffen.

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„La Vérité - Leben und lügen lassen“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Erster französischer Film des japanischen Regiemeisters Hirokazu Kore-eda, in dem sich eine Mutter und eine Tochter nach Jahren wiedertreffen.

Fabienne ist in ihrer Heimat Frankreich ein großer Filmstar, sie lässt sich von niemand etwas vormachen, hält die Zügel stets in der Hand. Als sie ihre Memoiren veröffentlicht, kehrt ihre Tochter Lumir mit ihrem amerikanischen Mann und der gemeinsamen Tochter nach Paris zurück. Die Wiedersehen von Mutter und Tochter wird schnell zum Duell zweier starker Persönlichkeiten, bei dem auch unangenehme Wahrheiten ans Tageslicht kommen und alte Rechnungen beglichen werden.

Als eine französische Filmdiva ihre Memoiren veröffentlicht, kehrt ihre Tochter mit ihrer Familie nach Jahren in ihre Heimat zurück. Erster französischer Film des japanischen Regiemeisters Hirokazu Kore-eda, der Catherine Deneuve und Juliette Binoche ein bezauberndes Denkmal setzt.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • La Vérité - Leben und lügen lassen: Erster französischer Film des japanischen Regiemeisters Hirokazu Kore-eda, in dem sich eine Mutter und eine Tochter nach Jahren wiedertreffen.

    Nur ein Jahr nach dem Gewinn der Goldenen Palme für „Shoplifters - Familienbande“ stellt der japanische Regiemeister Hirokazu Kore-eda eine neue, ganz besondere Arbeit vor. Für seinen ersten Film außerhalb seiner Heimat gewann er ein phänomenales Ensemble. Mit Catherine Deneuve und Juliette Binoche stehen die beiden größten weiblichen Stars des französischen Kinos vor der Kamera in einem Drama, in dem der Regisseur sich einmal mehr auf unverkennbare Weise mit dem Thema Familie auseinandersetzt. Der erste nicht-amerikanische Eröffnungsfilm von Venedig seit 2012.

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