Filmhandlung und Hintergrund

Romy Schneider als Arbeiterwitwe, die sich mit einem Industriellen einlässt.

Nachdem ihr Mann bei einem Streik in seiner Fabrik, der von der Polizei gewaltsam beendet wurde, ums Leben kam, engagiert sich seine Califfa genannte Witwe umso stärker für die Rechte der Arbeiter. Dabei trifft sie immer wieder auf den Fabrikbesitzer Doberdo. Beide fühlen sich voneinander angezogen und verlieben sich. Unter Califfas Einfluss beginnt Doberdo, Verständnis für die Ansprüche der Arbeiter zu entwickeln. Damit zieht er den Zorn der anderen Industriellen in der Region auf sich.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • La califfa: Romy Schneider als Arbeiterwitwe, die sich mit einem Industriellen einlässt.

    Italienisches Sozialdrama, in dem sich Fabrikbesitzer Ugo Tognazzi mit der Arbeiteranführerin Romy Schneider einlässt (und umgekehrt). Journalist Alberto Bevilacqua durfte damit seinen eigenen, zehn Jahre vorher veröffentlichten Roman verfilmen, hatte aber laut dem Tagebuch von Romy Schneider keinerlei Ahnung davon, was einen Film ausmacht. Glücklicherweise konnte zumindest für den Score kein geringerer als Ennio Morricone gewonnen werden, der eine beeindruckende Arbeit ablieferte.

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