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La boum I & II

Filmhandlung und Hintergrund

Die beiden romantischen Pubertätskomödien, die die junge Sophie Marceau zum Star machten.

„La Boum - Die Fete“: Die dreizehnjährige Vic verliebt sich in einen Mitschüler. Ihre Eltern haben selbst genug Probleme, doch die Großmutter steht ihr mit Rat und Tat zur Seite, damit die erste Party ohne Eltern den gewünschten Erfolg bringt. „La Boum 2 - Die Fete geht weiter“: Die mittlerweile 15-jährige Vic lebt ein ruhiges Leben - bis sie den charmanten Philippe kennenlernt und sich unsterblich verliebt.

Beide Filme über die pubertierende Vic (Sophie Marceau), die mit den Widrigkeiten des Erwachsenwerdens kämpft. Die erste Liebe, die drohende Scheidung ihrer Eltern und jugendliche Dummheiten sorgen für allerlei Wirbel in ihrem Leben, in dem ihr aber vor allem ihre Großmutter Poupette einen unerschütterlichen Halt gibt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • La boum I & II: Die beiden romantischen Pubertätskomödien, die die junge Sophie Marceau zum Star machten.

    Die beiden romantischen Pubertätskomödien über die Probleme eines jungen Mädchens mit der Liebe und dem Erwachsenwerden. „La Boum“ machte die damals 14-jährige Sophie Marceau zum Star und Schwarm aller Jungs und bildete den Auftakt zu einer Karriere, im Laufe derer Marceau unter anderem die raffinierteste Gegenspielerin von James Bond („Die Welt ist nicht genug“) war. In „La Boum 2“ stellt sich für die Hauptfigur die Frage, wie weit sie mit ihrem neuen Freund gehen möchte. 1988 entstand eine weitere, hier nicht enthaltene Fortsetzung, „Die Studentin“, die allerdings nur wenig mit den Vorgängerfilmen zu tun hat.
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