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L' altrove

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L' altrove: Ivan Zuccon, italienischer No-Budget-Regisseur („Shunned House“) und in dieser Funktion der direkten deutschen Konkurrenz zumindest in punkto Stimmung und Atmosphäre voraus, knöpft sich eine bereits von Stuart Gordon interpretierte Geschichte von Horror-Altmeister H.P. Lovecraft zur freien Neubearbeitung vor. Bessere Laiendarsteller, langatmige Dialoge in sparsam beleuchteten Katakomben, hie und da kaum sonderlich schockierende...

Poster

L' altrove

Handlung und Hintergrund

In Zukunft erschüttern ethnische Konflikte die einst glücklichen USA. Mitten in der Kampfzone sitzt Soldat Michael staunend vor einem Loch in der Wand eines zerstörten Klosters, in dem soeben spurlos sechs seiner Kameraden verschwanden. Nun kehren sie tot und verunstaltet der Reihe nach zurück, um Michael zu drängen, das Buch Necronomicon zu finden für ihre neue Herren, die bösen alten Götter. Michael würde ihnen lieber den Garaus machen und gewinnt dazu die Hilfe der Okkult-Archäologin Sonia.

Während des neuen amerikanischen Bürgerkriegs stößt ein Trupp von Soldaten auf eine Pforte zu einer anderen, kaum wesentlich besseren Welt. No-Budget-Horrorquark aus mediterraner Produktion.

Darsteller und Crew

  • Emanuele Cerman
  • Laura Coratti
  • Giuseppe Gobbato
  • Roberta Marrelli
  • Michael Segal
  • Massimo Storari
  • Ivan Zuccon
  • Valerio Zuccon

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ivan Zuccon, italienischer No-Budget-Regisseur („Shunned House“) und in dieser Funktion der direkten deutschen Konkurrenz zumindest in punkto Stimmung und Atmosphäre voraus, knöpft sich eine bereits von Stuart Gordon interpretierte Geschichte von Horror-Altmeister H.P. Lovecraft zur freien Neubearbeitung vor. Bessere Laiendarsteller, langatmige Dialoge in sparsam beleuchteten Katakomben, hie und da kaum sonderlich schockierende Vivisektionen, sowie eine unbefriedigende Auflösung nach ökonomischen 70 Minuten.
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