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Kvinden der drømte om en mand

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Filmhandlung und Hintergrund

Europäischer Beziehungsreigen der düsteren Art, eine Art „Fatal Attraction“ aus Dänemark ohne die in Hollywood übliche Moralkeule, aber auch ohne dessen Hang zur effektvollen Übertreibung. Von Anfang an prägt diffuses Unbehagen die wortkarge Interaktion der Hauptdarsteller, weshalb es kaum wundert, wenn in Halbzeit 2 die Liebe erst in Obsession und schließlich in neurotische Besessenheit kippt. Die kühle, elegante...

Als die eigentlich glücklich verheiratete und beruflich erfolgreiche Modefotografin Karen aus Dänemark bei einer Fotosession in Paris zufällig den jungen Macik aus Polen entdeckt, erkennt sie in jenem buchstäblich den Mann ihrer Träume. Ohne lang zu zögern, gibt sie sich einer Affäre hin, die vielleicht ohne dramatische Folgen geblieben wäre, wenn Karens nächstes Engagement sie nicht nach Warschau führen würde. Denn auch Macik hat eine Familie und ist im Gegensatz zu Karen nicht gewillt, diese aufzugeben. Das wiederum kommt schlecht an bei Karen.

Als aus ihrer Affäre mit einem jungen Familienvater keine richtige Beziehung wird, ist Karen nicht bereit, sich so einfach damit abzufinden. Gut gespieltes, elegant inszeniertes Beziehungsdrama aus Dänemark.

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Kritikerrezensionen

  • Europäischer Beziehungsreigen der düsteren Art, eine Art „Fatal Attraction“ aus Dänemark ohne die in Hollywood übliche Moralkeule, aber auch ohne dessen Hang zur effektvollen Übertreibung. Von Anfang an prägt diffuses Unbehagen die wortkarge Interaktion der Hauptdarsteller, weshalb es kaum wundert, wenn in Halbzeit 2 die Liebe erst in Obsession und schließlich in neurotische Besessenheit kippt. Die kühle, elegante Inszenierung sorgt für gebührende Distanz von Anfang bis Ende, das Spiel der Darsteller könnte glaubwürdiger kaum sein. Für Dramengourmets.

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