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Kurt Schwitters - The Schwitters Scandal

Filmhandlung und Hintergrund

Facettenreiche Dokumentation, die im Zuge der Nachzeichnung des Streits um sein Erbe den Dadaist Kurt Schwitters präsentiert.

1937 verließ der in Hannover geborene Komponist, bildende Künstler und Literat Kurt Schwitters Deutschland, von den Nazis als „entartet“ kategorisiert. Als sein erbberechtigter Sohn im Jahr 1996 verstirbt, entzündet sich zwischen verschiedenen Parteien ein intrigant geführter Streit um den Nachlass des einst Verfolgten. Neben dem Enkel und der Schwiegertochter Schwitters‘, dem in der Neuen Musik wegweisende Errungenschaften gelangen, zählen dazu auch Repräsentanten des Kulturbetriebes.

Darsteller und Crew

  • Andrew Graham-Dixon
    Andrew Graham-Dixon
  • Brian Sewell
    Brian Sewell
  • Simon Chu
    Simon Chu

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kurt Schwitters - The Schwitters Scandal: Facettenreiche Dokumentation, die im Zuge der Nachzeichnung des Streits um sein Erbe den Dadaist Kurt Schwitters präsentiert.

    Doku-Regisseur Simon Chu glückt in seinem Kunst- und Gesellschafts-Film von 1997 ein Spagat: Die Darstellung des bedeutenden Künstlers Kurt Schwitters und zugleich die kriminalistisch anmutende Darlegung des Zanks um sein Erbe. Dabei wird klar, die Verfügungsgewalt über die betreffenden Rechte ist gleichbedeutend mit Macht, mit Ansehen - und mit viel Geld. Das große Verdienst von Schwitters liegt darin, dass er Kunstsparten übergreifend gearbeitet und die Definition von Kunst ausgeweitet hat.

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