Filmhandlung und Hintergrund

Witziger Comedy-Trip von John Landis, in dem ein von Schlaflosigkeit geplagter Mittelstandsbürger mit einer Femme Fatale haarsträubende Abenteuer erlebt.

Ed Okin ist ein amerikanischer Mittelstandsbürger, der an permanenter Schlaflosigkeit leidet. Als er eines Tages verfrüht das Büro verlässt, überrascht er seinen Chef und seine Frau beim Liebesspiel. Ed wendet sich frustriert ab, setzt sich in sein Auto und macht sich auf den Weg nach Las Vegas. Im Parkhaus des Flughafengebäudes fällt ihm eine bildschöne Blondine vors Auto und bittet ihn um Hilfe. Prompt befindet sich der schlaftrunkene Ed auf einer Verfolgungsjagd, bei der er es unter anderem mit vier schießwütigen Iranern, einem Berufskiller, einem homosexuellen Elvis-Fan und einem Drogenhändler aufnehmen muss.

Ein von Schlaflosigkeit geplagter amerikanischer Mittelstandsbürger gerät in gefahrvolle Situationen, als er einer attraktiven jungen Frau hilft, die von mehreren Mörderbanden verfolgt wird.

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Kritikerrezensionen

  • Kopfüber in die Nacht: Witziger Comedy-Trip von John Landis, in dem ein von Schlaflosigkeit geplagter Mittelstandsbürger mit einer Femme Fatale haarsträubende Abenteuer erlebt.

    John Landis folgte hier nach „American Werewolf in London“ erneut dem Erfolgsrezept, Action und Humor auf unterhaltsame Weise zu verbinden: „Kopfüber in die Nacht“ ist ein witziger und kurzweiliger Thriller, der sich nach Hitchcocks Motiv des Unschuldigen unter Verdacht mit satirischen Elementen durch alle Genres bewegt und nicht nur seinem Leinwandpaar Michelle Pfeiffer und Jeff Goldblum sondern weiteren Hollywood-Größen wie Don Siegel, Jonathan Demme, Jack Arnold, Abbott und Costello unvergessliche Auftritte bescherte. Während Kritiker in Europa den Film mit Lob überschütteten, schien das amerikanische Kinopublikum von der intelligenten Satire überfordert zu sein.

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