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Komm und sieh das Paradies

Kinostart: 27.09.1990
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Filmhandlung und Hintergrund

Historisches Liebesdrama um einen Amerikanischer, der sich kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in eine Japanerin in den USA lebend verliebt.

Der ehemals engagierte Gewerkschaftler Jack will als Filmvorführer in einem japanischen Kino in Los Angeles 1936 ein neues Leben beginnen. Er verliebt sich in Lily Kawamura, die Tochter des Kinobesitzers, und heiratet sie gegen den Willen ihres Vaters. Der Neuanfang in Seattle mißglückt und Lily zieht mit ihrer Tochter zurück zum Familienclan. Doch nach dem Angriff auf Pearl Harbour verschlechtert sich die Situation der Japaner in den USA. Familie Kawamura wird interniert, Frank muß an die Front. Noch während des Krieges findet Jack zurück zu seiner Frau und nach Jahren der Trennung bringt das Kriegsende eine Chance zum Neuanfang.

Der Leidensweg einer japanisch-amerikanischen Familie kurz nach dem Bombardement von Pearl Harbour. Alan Parker deckt nach „Mississippi Burning“ ein weiteres dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte auf.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Komm und sieh das Paradies: Historisches Liebesdrama um einen Amerikanischer, der sich kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in eine Japanerin in den USA lebend verliebt.

    Der britische Erfolgsregisseur Alan Parker („Birdy“, „Angel Heart“) deckt nach „Mississippi Burning“ in diesem einfühlsamen Drama erneut ein düsteres Kapitel amerikanischer Geschichte auf. In seiner ungewöhnlichen, bewegenden und wunderschön inszenierten Lovestory zweier Außenseiter zeigt Weltstar Dennis Quaid („Der große Leichtsinn“) Mut zum Risiko. Das wenig geglückte Videocover verzichtet überraschenderweise auf eine Abbildung des Stars und verwirrt zusätzlich mit KZ-Atmosphäre. Aufgeschlossenes Publikum wird dem im Kino unter Wert gelaufenen Streifen auch langfristig durchaus Sympathien entgegenbringen.
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