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Kiss Me Kosher

   Kinostart: 10.09.2020

Kiss Me Kosher: Sympathisch-freche Culture-Clash-Komödie und Liebesgeschichte um ein israelisch-deutsches lesbisches Paar und ihre Familien.

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„Kiss Me Kosher“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Sympathisch-freche Culture-Clash-Komödie und Liebesgeschichte um ein israelisch-deutsches lesbisches Paar und ihre Familien.

Shira betreibt eine Bar namens „The Jewish Princess“, die von ihrer eigenwilligen Oma Berta, die heimlich eine Beziehung mit ihrem palästinensischen Nachbarn pflegt, finanziell unterstützt wird. Die junge Frau hatte viele Freundinnen, aber mit Maria aus Stuttgart meint sie es ernst und zieht mit ihr zusammen. Shiras jüngerer Bruder, der mit seinem Dokumentarfilmprojekt allen auf die Nerven geht, verrät den Eltern, dass die beiden Frauen heiraten wollen. Das Chaos ist programmiert und dann melden sich auch Marias Eltern zum Besuch an.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kiss Me Kosher: Sympathisch-freche Culture-Clash-Komödie und Liebesgeschichte um ein israelisch-deutsches lesbisches Paar und ihre Familien.

    Sympathisch-freche Culture-Clash-Komödie und Liebesgeschichte um ein israelisch-deutsches lesbisches Paar und ihre Familien.

    Regisseurin und Drehbuchautorin Shirel Peleg schildert in ihrem Langfilmdebüt die sonst oft bierernst behandelten deutsch-israelischen Befindlichkeiten und Vorurteile sowie israelisch-palästinensische Konflikte mit erfrischendem Humor - ebenso wie das Beziehungs- und Gefühls-Chaos zwischen den Liebenden und den Familienmitgliedern. Dass die Komödie funktioniert liegt an seinen sympathischen, liebenswert gezeichneten Figuren und am internationalen Ensemble, das mit Laune bei der Sache ist, allen voran Moran Rosenblatt und Luise Wolfram als junges Paar und Rivka Michaeli als dauerrauchende und krittelnde Oma, aber auch in den Nebenrollen John Carrol Lynch als Shiras konservativer Vater, Juliane Köhler und Bernhard Schütz als Marias Eltern und Eyal Skikratzi als Shiras Bruder. Ein Musiktrio kommentiert das Geschehen bzw. unterstreicht die Ton- und Stimmungslage. Die Komödie mit Screwball-Touch, in der auch dramatische Streitigkeiten nicht fehlen und die mit ihrem buchstäblich knalligem Ende gefällt, feiert beim Jüdischen Filmfestival in Berlin Weltpremiere. hai.
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