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Kinski Paganini

   Kinostart: 07.10.1999

Filmhandlung und Hintergrund

Der Geigenvirtuose Paganini durchlebt bei einem Konzert Episoden seiner Vergangenheit. Klaus Kinskis einzige Regiearbeit.

Der Geigenvirtuose Paganini gibt 1834 in Parma ein spektakuläres Konzert. Wie nur er es kann, versetzt er seine Zuschauer in geistige und körperliche Ekstase. Er selbst durchlebt dabei verschiedene Episoden seiner Vergangenheit, blickt somit auf sein verfluchtes Leben zurück und enthüllt in dämonischer Voraussicht seine Zukunft.

Der Geigenvirtuose Paganini gibt 1834 in Parma ein spektakuläres Konzert. Während er die Zuhörer in geistige und körperliche Ekstase versetzt, durchlebt er seine Vergangenheit und blickt in dämonischer Voraussicht in die Zukunft. Filmisches Denkmal von Klaus Kinski, der glaubte, die Reinkarnation Paganinis zu sein und über 20 Jahre an diesem Film arbeitete.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kinski Paganini: Der Geigenvirtuose Paganini durchlebt bei einem Konzert Episoden seiner Vergangenheit. Klaus Kinskis einzige Regiearbeit.

    In den 60er Jahren nahm für Klaus Kinski ein Traum seinen Anfang, der ihn sein Leben nicht mehr losgelassen hat. Er war überzeugt, die Reinkarnation Nicolò Paganinis zu sein und mußte deshalb seinem Vorfahren ein filmisches Denkmal setzen. Über 20 Jahre arbeitete er an diesem Film und konnte sich bald auf nichts anderes mehr konzentrieren. Zehn Jahren nach ihrer Fertigstellung ist die Hommage an Paganini erstmals im deutschen Kino zu sehen.

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