Filmhandlung und Hintergrund

Klassische, frühe Variante des Horror-, Abenteuer, und Katastrophenthemas des Riesengorillas, der sich in eine weiße Frau verliebt.

Ursprünglich angereist, um eine aufregende exotische Dokumentation zu drehen, stößt ein amerikanisches Filmteam auf einer mythenumrankten Südseeinsel erst auf einen Stamm feindseliger Eingeborener und dann auf einen wütenden Riesenaffen, den erstere anbeten. Beide interessieren sich brennend für das blonde Starlet (Fay Wray), doch vor die finale Umarmung hat das Schicksal den Produzenten gestellt. Dessen Idee, das Tier nach Manhattan zu bringen, entpuppt sich ironischerweise als kontraproduktiv.

Mit der ultimativen Geschichte von der Schönen und dem Biest sowie Jahrzehnte lang unerreichten Sound- und Stopmotion-Effekten setzten Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack Maßstäbe in Hollywoods goldener Ära.

Bei der Suche nach den Kulissen für einen Abenteuerfilm entdeckt eine Filmcrew eine geheime Insel, auf der der Riesengorilla Kong inmitten von Urzeittieren regiert. Er entführt die Hauptdarstellerin Ann. Der Crew gelingt es King Kong zu überwältigen und nach New York zu transportieren, wo er als 8. Weltwunder gefeiert wird.

Ein Filmteam stößt bei Dreharbeiten auf einer abgelegenen Südseeinsel auf feindselige Eingeborene und allerlei Urweltgetier, an deren Spitze der furchterregende, als Gott verehrte Riesengorilla King Kong steht. Es gelingt den Amerikanern, das Monster zu fangen und nach New York zu überführen. Dort kann sich King Kong jedoch befreien. Er kidnappt die schöne Hauptdarstellerin, in die er sich bereits auf der Insel verliebte, und zieht auf einen ausgedehnten Amoklauf, dem erst der geballte Einsatz von Militär und Luftwaffe eine tödliches Ende setzt.

Während den Filmaufnahmen auf einer Südseeinsel wird eine Schauspielerin von Eingeborenen entführt. Sie soll deren Gott King Kong, einen Riesengorilla, geopfert werden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • King Kong und die weiße Frau: Klassische, frühe Variante des Horror-, Abenteuer, und Katastrophenthemas des Riesengorillas, der sich in eine weiße Frau verliebt.

    Der tricktechnisch brillante Monster-Film ist einer der Klassiker des Genres: Fantastische Dekors der heimatlichen Dschungelwelt King Kongs, das künstlich verlängerte Gebrüll des Affen und der langgezogene Schrei von Fay Wray, der „weißen Frau“ in dessen Gewalt, schrieben Filmgeschichte. Ungeachtet aller meisterhaften Trickeffekte ist „King Kong und die weiße Frau“ aber auch ein anrührender Film, der die Geschichte des Monsters als tragische Liebesromanze erzählt.

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