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Killing Device

Filmhandlung und Hintergrund

US-Actionware, weltpolitisch (Kontra-Affäre und Afghanistan-Krieg) nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit und obendrein ein wenig holprig geraten. Die Videopremiere zieht zwar alle Register zwischen Nahkampf, Dauerfeuer und Erotik, kann diese Genrestärken allerdings zu selten auch attraktiv ausspielen. Nicht zuletzt, weil die entsprechenden Sequenzen recht sprunghaft geschnitten wurden und die Synchronisation zu wünschen...

Professor Sloane hat für CIA-Chef Smitty die Killersonde A-738 entwickelt. In das menschliche Gehirn implantiert, verwandelt sie ihren Träger in eine Mordmaschine, die sich nach erfülltem Auftrag selbst erledigt. Die ersten Opfer: Politiker, die der in die Kontra-Affäre involvierten CIA Schwierigkeiten machen. Senator Floyd werden Fotos von der Kamikaze-Aktion zugespielt. Floyd möchte die Entwicklung von A-738 stoppen und spielt dem Journalisten Kyle Informationen und den Beistand der hübschen Sara zu. Mit vereinten Kräften wird Sloane und Smitty das Handwerk gelegt, und Kyle, der sich als KGB-Mann entpuppt, darf als Geschenk von Floyd die Sonde mitnehmen - zum Einsatz in Afghanistan.

US-Senator, KGB-Journalist und schöne Frau legen CIA-Schurken das Handwerk, die Menschen mittels implantierter Sonde in Killermaschinen verwandeln. Holprige Actionware zwischen Nahkampf, Dauerfeuer und Erotik.

Darsteller und Crew

  • Clu Gulager
  • Anthony Alda
  • Gig Rauch
  • Lee Gideon
  • Paul MacFarlane
  • Kliff Keuhl
  • Jill Clark

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • US-Actionware, weltpolitisch (Kontra-Affäre und Afghanistan-Krieg) nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit und obendrein ein wenig holprig geraten. Die Videopremiere zieht zwar alle Register zwischen Nahkampf, Dauerfeuer und Erotik, kann diese Genrestärken allerdings zu selten auch attraktiv ausspielen. Nicht zuletzt, weil die entsprechenden Sequenzen recht sprunghaft geschnitten wurden und die Synchronisation zu wünschen übrig läßt. Clu Gulager („Die Nacht der Schreie“, „Return of The Living Dead“) und Anthony, der Sohn des bekannten Alan Alda, spielen die tragenden Rollen. Fazit: Großes Geballer, löchrige Story in einem Film für Heavy User, der sich zumindest wirtschaftlich problemlos rechnen sollte.
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