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Keyhole

Filmhandlung und Hintergrund

Guy Maddin entführt abermals in einen surrealen Albtraum.

Ulysses Pick ist von einer langen Reise in ein Haus heimgekehrt, in dem er mit seiner Familie, Geistern und einer Bande lebt. In seinem Gepäck befinden sich ein ertrunkenes Mädchen sowie ein junger gefesselter Mann. Nun gilt es, zu seiner Frau Hyacinth vorzudringen, die im oberen Stockwerk lebt. Zimmer für Zimmer kämpft er sich voran, hinter jeder Ecke lauern Gefahren und Überraschungen. Denn hier ist der Spuk Alltag: Badezimmer verändern ihre Form, Korridore leiten Besucher in stets neue Richtungen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Keyhole: Guy Maddin entführt abermals in einen surrealen Albtraum.

    Guy Maddin („My Winnipeg“) lädt wieder in eine seiner surrealen Welten ein, erneut geht’s um das Thema Geister. Die Kamera taucht mit ihren fantastischen schwarz-weißen Tableaus in eine fremde Welt ein, Schlüssellöcher verleiten zu ödipalen Entdeckungen. Der kanadische Avantgardefilmemacher zaubert wieder, ein Schaustück im Wortsinn ist sein unter anderem mit Jason Patric, Isabella Rossellini und Udo Kier bestens besetzter Film. Als Traum und zugleich als Albtraum kann er gedeutet werden, vor allem aber als mysteriöse Reise in die verborgene Psyche des Menschen.

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