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Ken Loach - Arthaus Close-Up

Filmhandlung und Hintergrund

Ken Loach blickt in drei Filmen nicht ohne Humor auf die britische Arbeiterklasse in der ersten Hälfte der neunziger Jahre.

„Raff-Raff“: Der schottische Ex-Knackie Stevie findet einen schlecht bezahlten Job auf einer Baustelle in London. Die Arbeitsbedingungen sind übel, legale Wohnmöglichkeiten nicht existent und auch ansonsten ist das Leben in London alles andere als rosig. „Raining Stones“: Der arbeitslose Bob benötigt Geld für das Kommunionskleid seiner Tochter und lässt sich deshalb mit Kredithaien ein. „Ladybird, Ladybird“: Die mehrfach geschiedene Maggie hat mit der Fürsorge zu kämpfen, die ihr ihre Kinder wegnehmen will. Lichtblick in ihrem Leben ist der sanfte Chilene Jorge.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ken Loach - Arthaus Close-Up: Ken Loach blickt in drei Filmen nicht ohne Humor auf die britische Arbeiterklasse in der ersten Hälfte der neunziger Jahre.

    Sammlung mit drei Filmen des britischen Regieveteranen Ken Loach, der in ihnen einen Blick auf die von der Thatcher-Regierung gebeutelte, britische Arbeiterklasse wirft. Schonungslos, aber nicht ohne Humor präsentiert Loach in „Riff-Raff“ (mit dem aufstrebenden Robert Carlyle), „Raining Stones“ und „Ladybird, Ladybird“ sympathische Figuren, die allen Widrigkeiten ihres Lebens zum Trotz die Hoffnung nicht verlieren. Die wunderbare Balance von Tragik und Komik brachte den Filmen diverse Auszeichnungen ein.
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