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Katz und Hund

  

Filmhandlung und Hintergrund

Ländliche Komödie um einen Pfarrer-/Bürgermeisterin-Zwist.

Seit Jahrzehnten wird in der an der Grenze zwischen Schwaben und Baden gelegenen Kleinstadt Pfullendorf so gewählt, wie der Pfarrer es will. Bürgermeister und der Gemeinderat tun, was der autoritäre Geistliche ihnen vorschreibt. Deshalb ist es ein ziemlicher Schock für Pfarrer Hund, als die scheinbar chancenlose Gegenkandidatin Dorothee Auer die Bürgermeisterwahl gewinnt. Doch im Bemühen, alles richtig zu machen, unterlaufen der unerfahrenen Politikerin böse Schnitzer - und die „graue Eminenz“ schaut ihr dabei genüsslich zu. Erst als Pfarrer Hunds Bruder, der Journalist Tillmann sich in die gescholtene Bürgermeisterin verliebt, beginnt sich in der Kleinstadtpolitik doch noch etwas zu bewegen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Katz und Hund: Ländliche Komödie um einen Pfarrer-/Bürgermeisterin-Zwist.

    Eine schöne Filmidee, ein beschaulicher Schauplatz und einige gute Schauspieler (neben den Hauptdarstellern ist besonders Doris Kunstmann hervorzuheben) - die Voraussetzungen für die Komödie „Katz und Hund“ waren eigentlich vielversprechend. Die Variation des „Don Camillo & Peppone“-Themas mit Martin Lüttge als bärbeißigem Geistlichen in der Rolle des bösen Buben und Nicole Heesters als energisch für das Gute eintretenden Bürgermeisterin macht bisweilen sogar Spaß. Doch die umgebende Geschichte ist einfach zu dünn und zu stark simplifiziert, die Umsetzung wirkt geradezu lieblos. Und richtig ärgerlich ist der geringe Anspruch an Authentizität: Seit wann wird am Bodensee und im Linzgau gejodelt?

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