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Karumen kokyo ni kaeru

Filmhandlung und Hintergrund

Sympathische japanische Tragikomödie, in der zwei Striptease-Tänzerinnen ein Dorf in Aufruhr versetzen.

Als Carmen nach Jahren wieder in ihr Heimatdorf am Vulkan Asama zurückkehrt, eilt ihr der Ruf voraus, es in Tokyo zu einer gefeierten Tänzerin gebracht zu haben. Doch nicht nur bei ihrem verwitweten Vater ist das Entsetzen groß, als sich herausstellt, dass die nun deutlich von westlichen Einflüssen geprägte Carmen und ihre sie begleitende Freundin Heldinnen in der Kunst des Striptease sind. Um die Gemüter zu beruhigen, planen die beiden Freundinnen eine Darbietung ihres Könnens.

Darsteller und Crew

  • Hideko Takamine
    Hideko Takamine
  • Shuji Sano
    Shuji Sano
  • Chishu Ryu
    Chishu Ryu
  • Kuniko Ikawa
    Kuniko Ikawa
  • Takeshi Sakamoto
    Takeshi Sakamoto
  • Keisuke Kinoshita
    Keisuke Kinoshita
  • Hiroyuki Kusuda
    Hiroyuki Kusuda
  • Chuji Kinoshita
    Chuji Kinoshita
  • Toshiro Mayuzumi
    Toshiro Mayuzumi

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Karumen kokyo ni kaeru: Sympathische japanische Tragikomödie, in der zwei Striptease-Tänzerinnen ein Dorf in Aufruhr versetzen.

    Sympathische japanische Tragikomödie von Keisuke Kinoshita, der westlich geprägtes Großstadtleben und traditionelles Landleben gegenüberstellt und dabei unvoreingenommen beide Seiten zu ihrem Recht kommen lässt. Der erste in Japan gedrehte Farbfilm nutzt die neuen Möglichkeiten, indem er nicht nur die knallroten Lippen der beiden selbstbewussten Tänzerinnen in den Fokus rückt, sondern beispielsweise auch ihre bunten Kleider mit den traditionellen Kostümen der Landbewohner kontrastiert. Nach dem Erfolg des Films drehte Kinoshita die Fortsetzung „Carmens reine Liebe“, die das Leben der Hauptfigur weiter verfolgt.

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