Filmhandlung und Hintergrund

Jean-Claude Van Damme betritt die Action-Szene.

Kalifornische Gangster wollen eine Karateschule in Los Angeles übernehmen. Trainer Tom Stillwell setzt sich nach Seattle ab. Dort liegt Bruce Lee beerdigt, den Toms Sohn Jason flammend verehrt. Als Tom erneut Ärger mit lokalen Gangstern bekommt, erscheint Bruce Lees Geist und macht aus Jason im Crash-Kurs einen Karate-Champion. Da tauchen die Gangster aus Los Angeles auf. Jason wird zu einem Duell mit dem russischen Champion Ivan gefordert. Jason besiegt den Russen.

Jean Claude van Damme strikes again.

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Kritikerrezensionen

  • Karate Tiger: Jean-Claude Van Damme betritt die Action-Szene.

    „Karate Tiger“ war ein doppeltes Debüt: Für den Hongkong-Regisseur Corey Yuen, der die Idee lieferte und dafür in den USA arbeitete, und für den Belgier Jean-Claude Van Damme („Muscles from Brussels“), der zum Martial-Arts-Star aufstieg und hier den Russen Ivan spielt und kämpft und mit französischem Akzent spricht. Yuen inszenierte später „Lethal Lady“ und mit „Der Vollstrecker“ (1993) eines der Meisterwerke mit Jet Li. Damals als Mischung aus „Karate Kid“ und „Rocky IV“ angekündigt und oft unfreiwillig komisch.

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