Karate-Killer

Kinostart: 19.01.1968

Filmhandlung und Hintergrund

Ein Auftrag für die Geheimagenten von "U.N.C.L.E.": In bester, parodistischer Bond-Manier legen sie größenwahnsinnigen Gangstern das Handwerk.

Die „U.N.C.L.E.“-Agenten Napoleon Solo und Illya Kuryakin sind auf der Suche nach einer geheimen Formel, die einen Hinweis auf Goldvorkommen unter Wasser geben soll: Entdecker der Formel ist ein sterbender Wissenschaftler mit vier Töchtern, von denen jeweils eine in Besitz eines Teils der Formel ist. Die Mädchen leben jedoch alle in verschiedenen Ländern. Der gegnerische „THRUSH“-Agent Randolph ist ebenfalls hinter der Formel her, unterstützt von einem mörderischen Karate-Ass.

Professor Simon gerät in den Besitz einer Formel, die die künstliche Herstellung von Gold ermöglicht. Nachdem er auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird seine Tochter, die nun die Formel hat, von Karate-Killern gejagt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Karate-Killer: Ein Auftrag für die Geheimagenten von "U.N.C.L.E.": In bester, parodistischer Bond-Manier legen sie größenwahnsinnigen Gangstern das Handwerk.

    Joan Crawford übernahm in diesem Abenteuer der „U.N.C.L.E.“-Agenten einen Cameo-Auftritt - angeblich nur, um ihre Enkelkinder zu beeindrucken. Der Film entstand aus zwei zusammen geschnittenen Episoden der „The Man From „U.N.C.L.E.“-Fernsehserie, die als parodistische Antwort auf die James-Bond-Agentenfilme gilt. Im Vergleich zum Vorbild „Bond“ fielen die „U.N.C.L.E.“-Abenteuer gewaltfreier aus und kamen ohne viele Stunts und Sex aus, überzeugten aber dennoch mit ihren Storys und ihrer Cleverness.

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