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Kampf der Könige - Die letzten Kreuzzüge

  

Filmhandlung und Hintergrund

Aufwendiges und farbenprächtiges Monumentalepos aus Rumänien, das damit seinen legendären König Michael feiert und dabei 20.000 Angehörige der Volksarmee als Statisten vor die Kamera bringt. Der zwanzig Jahre alte Film des rumänischen Erfolgsregisseur Sergiu Nicolaescu gelangte damals nicht nur in BRD- (unter dem Titel: Schlacht der Giganten) und DDR-Kinos (Titel: Michael der Tapfere), sondern erhielt sogar ein...

1593, in der Walachei, einem Teil des heutigen Rumäniens, stellt sich Michael, der Sohn des Fürsten Petrescu, gegen die Herrschaft des Osmanischen Reiches. Wie Moldau und Transsylvanien ist auch die Walachei den Türken gegenüber tributpflichtig. Michael versucht die Provinzen im Kampf gegen die verhaßten Besatzer zu vereinen. Mit seinem Heer eilt der Prinz von Sieg zu Sieg, während er gleichzeitig versucht, in Rom beim Papst Unterstützung für seinen Kampf zu erlangen. Politische Ränke und Eigennutz vereitelt diesen Versuch. Dennoch gelingt es Michael und seinen Getreuen die Heerscharen des Sinan Pascha vernichtend zu schlagen.

Michael, der Sohn des Fürsten, stellt sich gegen die Herrschaft des Osmanischen Reiches, versucht die Provinzen im Kampf gegen die verhassten Besatzer zu vereinen. Die Heere des Sinan Pascha werden schließlich vernichtend geschlagen. Aufwendiges und farbenprächtiges Monumentalepos aus Rumänien mit unverhohlenen Nationalpathos.

Darsteller und Crew

  • Amza Pellea
  • Florin Piersic
  • Ilarion Ciobanu
  • Sergiu Nicolaescu
  • Titus Popovici

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Aufwendiges und farbenprächtiges Monumentalepos aus Rumänien, das damit seinen legendären König Michael feiert und dabei 20.000 Angehörige der Volksarmee als Statisten vor die Kamera bringt. Der zwanzig Jahre alte Film des rumänischen Erfolgsregisseur Sergiu Nicolaescu gelangte damals nicht nur in BRD- (unter dem Titel: Schlacht der Giganten) und DDR-Kinos (Titel: Michael der Tapfere), sondern erhielt sogar ein Kinostart in den USA. Ein geneigtes Publikum weiß er noch heute zu fesseln. Jüngere Videofreunde dürften der altbackenen DEFA-Synchronisation und dem unverhohlenen Nationalpathos mit einem gewissen Unverständnis begegnen.
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