Filmhandlung und Hintergrund

Zweite Zusammenarbeit von Regisseur Jon M. Chu und Sänger Justin Bieber, die in der Folgedoku zu ihrem Erfolg "Never Say Never" von 2011 nun auch einen Blick auf die negativen Aspekte des Starruhms werfen.

Bevor Justin Bieber zum weltweit erfolgreichen, Millionen Dollar schweren Popphänomen wurde, war er ein stinknormaler Junge, der gerne sang. Dies änderte sich schlagartige, als er durch seine Youtube-Videos zum Megastar wurde. Seitdem tourt er um die Welt, gibt ohne Unterlass Interviews und sorgt regelmäßig für Popstar-typische Skandälchen, was ihm vor allem im Internet auch viel Häme entgegenschlagen lässt. Und über allem schwebt immer wieder die Frage, wie lange der rasante Aufstieg noch anhalten wird.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Justin Bieber's Believe: Zweite Zusammenarbeit von Regisseur Jon M. Chu und Sänger Justin Bieber, die in der Folgedoku zu ihrem Erfolg "Never Say Never" von 2011 nun auch einen Blick auf die negativen Aspekte des Starruhms werfen.

    Bereits im Frühjahr 2011 sorgte Justin Bieber mit der 3D-Musikdokumentation „Never Say Never“ für volle Kinosäle und Gekreische vor der Leinwand. Nun drehte Regisseur Jon M. Chu – Tanz- und Action-erprobt mit „Step Up to the Streets“ und „G.I. Joe: Die Abrechnung“ – das nächste Porträt des Jungstars. Dabei konzentriert er sich auf den (Tour-)Alltag und Stress und schneidet dabei auch die negativen Aspekte des Ruhms an. Doch die Fans des 19-jährigen Jungens, die sich selbst „Beliebers“ nennen, werden sich von ihrer Begeisterung nicht abbringen lassen.

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