Justin Bieber - Never Say Never

Kinostart: 10.03.2011
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Filmhandlung und Hintergrund

Musik-Doku und Biopic des jungen Chartshelden und Mädchenschwarms.

Justin Bieber, Jahrgang 1994, stammt aus einer Ortschaft in Ontario. Er machte bei Talentwettbewerben mit, stellte selbstgedrehte Videos auf YouTube und erzielte damit zehn Mio. Klicks. Der Rest ist Geschichte: Justin Bieber ist der jüngste Künstler mit einem Nummer-1-Album in den US-Charts und löste damit Stevie Wonder ab, der diesen Rekord seit 1963 inne hatte.

Justin Bieber, Jahrgang 1994, stammt aus einer Ortschaft im kanadischen Ontario. Er machte als Junge schon bei Talentwettbewerben mit und feierte Erfolge. Doch erst, als er selbstgedrehte Videos auf YouTube stellte und damit auf Anhieb zehn Mio. Klicks erzielte, gelang dem Bengel mit der unverkennbaren Frisur der Durchbruch. Der Rest ist Geschichte: Justin Bieber ist der jüngste Künstler mit einem Nummer-1-Album in den US-Charts und löste damit Stevie Wonder ab, der diesen Rekord seit 1963 inne hatte.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Justin Bieber - Never Say Never: Musik-Doku und Biopic des jungen Chartshelden und Mädchenschwarms.

    Unterhaltsame Musikdoku über den erstaunlichen Aufstieg von Teeniebopper-Sensation Justin Bieber, die sich in ihrem Enthusiasmus teils wie ein Promofilm ausmacht.

    Der mittlerweile 16jährige Sänger wurde 2008 durch seine Clips auf YouTube von Talentscout Scooter Braun entdeckt. Braun stellte jungen Mann mit den hübschen Kulleraugen und der adretten Fönfrisur R&B-Superstar Usher vor. Der zeigte sich seinerseits ebenfalls begeistert und wurde zum Mentor des Mädchenschwarms, der inzwischen sogar den Madison Square Garden in New York füllt. Dieses Ereignis wird zum Höhepunkt des Mini-Biopics stilisiert. Bis es soweit ist, wird Biebers Werdegang seit Kindheitstagen detailliert dokumentiert. Dies geschieht mit etlichen Privatfotos und Videolips und Interviewausschnitten mit ihm und zahlreichen Personen aus seinem Umfeld. Vor allem Biebers junge Mutter hilft ein recht persönliches Porträt des vielseitig begabten Sohnemanns zu entwerfen. So erfährt man, dass er sich schon als kleiner Junge als Trommler profilierte (was er auch heute noch bei seinen Konzerten mit einem Drum-Solo beweist). Später griff er zur Gitarre und fing an zu singen. Insbesondere vorpubertäre Mädchen sind von seinem energiegeladenen Bubblegum-Pop angetan, was mit zahlreichen Ausschnitten von begeisterten Fanreaktionen belegt wird. Des weiteren marschieren eine Reihe von Stars wie Miley Cyrus, Boyz II Men, Ludacris, Jaden Smith und Usher auf, um mit Bieber zu singen und sich das Scheinwerferlicht auf der Bühne zu teilen.

    Regisseur Jon Chu, der zuvor die Tanzfilme „Step Up 2 & 3D“ inszenierte, versucht, die verschiedenen Aspekte kurzweilig zu verknüpfen. Bei einer Filmlänge von 105 Minuten schleichen sich dennoch ein paar Längen ein. Darüber können auch die atemlos choreographierten Konzertausschnitte mit Pyrotechnik-Einlagen nicht hinweg täuschen. Zusätzliche Spannung soll durch einen Countdown zum großen Konzert im Madison Square Garden und Biebers gesundheitlicher Komplikationen wegen überstrapazierter Stimmbänder erzeugt werden. Das gelingt nur bedingt, da, als es endlich so weit ist, man das Gefühl hat, bereits zuvor etliche Outtakes aus der MSG-Show gesehen zu haben. Hervorragend funktioniert hingegen Bieber als sympathischen und talentierten Jungstar zu porträtieren, der keine Allüren hat und es auch manchmal vermisst ein ganz normaler Junge zu sein. Seine zahlreichen Fans werden zu dieser filmischen Jubelhymne sicher nicht nein sagen. ara.

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