Filmhandlung und Hintergrund

Erwin C. Dietrich-Produktion mit Frankreichs Sexfilm-Ikone Brigitte Lahaie.

In einem Mädcheninternat in der Schweiz werden Ende der 70er Jahre zwei Neuankömmlinge freudig in den Kreis der Mitschülerinnen aufgenommen, weil sich damit die Möglichkeiten für vergnügte lesbische Spielchen erweitern. Die Heimleitung sieht großzügig über die nur an Sex denkenden Mädchen hinweg. Bei Schulausflügen und in der Nacht nutzen Julchen und Jettchen jede sich bietende Gelegenheit, endlich mit Männern in Kontakt zu kommen. Nach einiger Zeit verlassen sie das Internat.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Julchen und Jettchen, die verliebten Apothekerstöchter: Erwin C. Dietrich-Produktion mit Frankreichs Sexfilm-Ikone Brigitte Lahaie.

    Eine der filmischen Fließbandarbeiten, die der Schweizer Sexfilmproduzent Erwin C. Dietrich zwischen 1968 und 1980 mit Darstellerinnen aus den umliegenden Ländern herstellte. Zwischen 1978 und 1980 stand die französische Sexfilm- und Pornofilm-Ikone Brigitte Lahaie („Henry & June“, 1988) in sieben Filmen vor Dietrichs Kamera. In ihrer Heimat war sie seit 1976 mit „films classés X“ ein Star des Genres geworden. Ihr autobiografisches Buch „Moi, La Scandaleuse“ (1987) wurde ein Bestseller.

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