Jugend Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Jugend: Veit-Harlan-Melodram mit Kristina Söderbaum als junge Waise, die mit ihrer großen Liebe nicht glücklich werden darf.

1890 in Westpreußen: Die junge Anne wird nach dem Tod ihrer Mutter vom örtlichen Pfarrer Hoppe erzogen. Beim Besuch ihres Vetters Hans verliebt sie sich in den angehenden Studenten und bittet ihn, in Rosenau zu bleiben. Kaplan von Schigorski, der ebenfalls ein Auge auf das Mädchen geworfen hat, ist von dieser Entwicklung alles andere als begeistert und redet ihr ins Gewissen. Das hat fürchterliche Folgen…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Basierend auf einem Theaterstück von Max Halbe aus dem Jahre 1893, münzte Thea von Harbou die Geschichte in einen Hetzfilm gegen die kirchliche Obrigkeit um. „Jugend“ ist die erste Zusammenarbeit von Veit Harlan mit seiner späteren Ehefrau Kristina Söderbaum, in der ein für beide typisches Motiv zum ersten Mal gezeigt wurde: eine junge Frau sieht aufgrund schicksalhafter Verwicklungen den einzigen Ausweg im Freitod. Diese melodramatische Wendung brachte ihr später den Spitznamen „Reichswasserleiche“ ein.

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