Filmhandlung und Hintergrund

Gerichtsdrama, in dem ein ostdeutscher Flugzeugentführer wegen seiner Tat im Westen abgeurteilt werden soll.

1978 bringt der Ost-Berliner Helmut Thiele ein polnisches Flugzeug in seine Gewalt und lässt es in West-Berlin landen, wo er festgenommen wird. Die amerikanische Besatzungsmacht lässt ihn mit der Absicht, ihn schleunigst zu verurteilen, vor Gericht stellen. Doch der aus den USA eingeflogene Richter jüdischer Abstammung, Herbert J. Stern, ist der Ansicht, dass es genauerer Untersuchung bedarf zu entscheiden, ob jemand wegen seines Wunsches, aus dem Ostblock in die Freiheit zu fliehen, verurteilt werden darf.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Judgment in Berlin: Gerichtsdrama, in dem ein ostdeutscher Flugzeugentführer wegen seiner Tat im Westen abgeurteilt werden soll.

    Gerichtsdrama, das auf einem historischen Fall beruht und sich mit einer auch heute in anderen Kontexten noch relevanten Frage auseinandersetzt. Da Regisseur Leo Penn jedoch statt auf Spannung in erster Linie auf juristische Feinheiten setzt und allerlei Parallelen anführt, bleibt der filmische Genuss begrenzt. Immerhin kann er neben Martin Sheen als Richter auch auf seinen Sohn Sean bauen, der in einer Nebenrolle als Entlastungszeuge des Entführers Heinz Hoenig zu sehen ist.

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