Joe gegen den Vulkan

  1. Ø 0
   1989
Joe gegen den Vulkan Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Joes Arzt diagnostiziert eine unheilbare „Gehirnwolke“, die ihm sechs Monate zu leben läßt. Also nimmt Joe ein Angebot Mr. Graynamores an, der Joe unbegrenzte Mittel anbietet, wenn er nach Ablauf von 20 Tagen in den Vulkan einer Karibikinsel springt, um damit die Götter zu beruhigen. Joe sticht mit Graynamores‘ Tochter Patricia in See. Die beiden verlieben sich ineinander. Ein Unwetter setzt ihrer Romanze vorerst ein Ende. Gemeinsam werden sie an den Strand der Südseeinsel gespült. Nach einer archaischen Trauung springen sie gemeinsam in den Vulkan – und werden wieder ausgespuckt, woraufhin die Insel versinkt. Patricia und Joe schwimmen einer gemeinsamen Zukunft entgegen.

Als Joe erfährt, daß er nur noch sechs Monate zu leben hat, bietet er sich an, in einen Vulkan zu springen, um die Götter zu besänftigen. Romantisches Nonsensmärchen, das in qualitativ unterschiedliche Episoden zerfällt und Meg Ryan in einer Dreifachrolle zeigt.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Romantische Nonsens-Komödie, die in qualitativ unterschiedliche Episoden zerfällt. Regisseur John Patrick Shanley, dessen Drehbuch zu „Mondsüchtig“ mit dem „Oscar“ prämiert wurde, kann seine märchenhafte Geschichte nicht auf dem Niveau des atmosphärisch dichten Anfangs, der angenehm an „Brazil“ erinnert, halten. Tom Hanks („Big“) und vor allem Meg Ryan („Harry und Sally“) in einer Dreifachrolle schaffen es jedoch, der zunehmend dünner werdenden Handlung Wärme und Humor einzuhauchen. Die zahlreichen Tom Hanks-Fans werden nach „Scott und Huutsch“ nach einer Zugabe ihres Stars verlangen und die Vulkanabenteuer kurzzeitig zum Hit machen.

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