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Joe Dreck

   Kinostart: 24.05.2001

Filmhandlung und Hintergrund

Deftige Slapstickkomödie um einen White-Trash-Verlierer, der durch eine Radioshow Medienruhm und sein Traumgirl findet.

Im Wohnwagen geboren, im Grand Canyon von den Eltern ausgesetzt, im Leben gedemütigt: die Welt lacht über den White-Trash-Verlierer Joe Dreck, bis er im Radio zu erzählen beginnt von seiner Suche nach Familie und der unerfüllten Liebe zu Traumgirl Brandy. Plötzlich wird der liebenswerte Loser zum Medienstar, für den die Sonne Kaliforniens zu lachen beginnt.

Joe, im Wohnwagen geboren und als Achtjähriger von seinen Eltern am Grand Canyon ausgesetzt, ist ein vom Leben Gedemütigter. Eines Tages hört die Welt jedoch auf, über den White-Trash-Verlierer Joe Dreck zu lachen, nämlich in dem Augenblick, als er in der Radioshow des sarkastischen DJs Zander Kelly von seiner Suche nach Familie und der unerfüllten Liebe zu Traumgirl Brandy zu erzählen beginnt. Und so wird aus einem liebenswerten Loser mit einem Mal ein Medienstar, dessen Hörfunk-Serie ein Millionenpublikum in seinen Bann zieht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Joe Dreck: Deftige Slapstickkomödie um einen White-Trash-Verlierer, der durch eine Radioshow Medienruhm und sein Traumgirl findet.

    Als „ultimative White Trash Komödie“ beschreibt der deutsche Verleih die Qualitäten des Kinodebüts von TV-Regisseurin Dennie Gordon und fand damit eine Zuordnung, der man schwer widersprechen kann. Die Abenteuer eines gutherzigen Einfaltspinsels, der sein kulturelles Wohnwagenerbe in Gesicht, Kleidung und Verhaltensweisen zur Schau stellt, ist Slapstick-sattes, zwischen zotigem Klamauk und witzigen Gags angesiedeltes Entertainment, das, wie die Filme Adam Sandlers zeigen, im Kino um Resonanz nicht fürchten muss.

    „Joe Dreck“ macht sich lustig über den White Trash Kosmos, umarmt aber seinen liebenswerten Repräsentanten, der mit Zottel-Frisur, Koteletten, Latzhose und Linda-Lovelace-T-Shirt in den Achtzigern bei Def Leppard durchaus Roadie-tauglich gewesen wäre, im neuen Jahrtausend aber als Witzfigur verspottet wird. Komiker David Spade, „Saturday Night Live“-Veteran und Kino-Sparringspartner des verstorbenen Klamaukschwergewichts Chris Farley, vermittelt überzeugend die Süße der Einfalt und die Nehmerqualitäten Joe Drecks, der ganz Kalifornien erheitert und schließlich zu Tränen rührt, als er in der Radio Show Zander Kellys (Gift am Gaumen: Dennis Miller) aus seinem Leben erzählt. Während im nostalgisch-mitreißenden Soundtrack Perlen des Westcoast- und Country-Rocks (The James Gang, Doobie Brothers, Lynyrd Skynyrd oder Three Dog Night) die Siebzigerjahre zelebrieren, verliert der achtjährige Joe seine Eltern, als die ihn am Grand Canyon „vergessen“, vertreibt sich seine Waisenjahre mit pyromanischen Experimenten an Kühen und lernt schließlich zumindest dem Alter nach erwachsen mit Brandy („Dawson’s Creek“-Verführein Brittany Daniel) das schönste Girl der Welt kennen, bevor er sich auf die Suche nach seiner Familie macht. Der Humor dieser Komödie ist in konsequenter Loyalität zu ihren Wurzeln eher deftig, findet aber im White-Trash ein dankbares Milieu, das von Äußerlichkeiten bis hin zu Paarungsgewohnheiten (Inzest) nichts auslässt. Mit Musiker Kid Rock, der hier sein Filmdebüt feiert, hat „Joe Dreck“ darüber hinaus einen Köder für die Kids, mit Gaststar Christopher Walken seinen größten, Qualität versprechenden Namen und mit Brittany Daniel, Jaime Pressly und anderen Dreamgirls die vielleicht größte feminine Beauty-Dichte des Kinojahres. Das dürfte nicht ohne Folgen bleiben. kob.
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