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Jenseits der Zeitschranke

Filmhandlung und Hintergrund

Antikriegsfilm von Edgar G. Ulmer, der zugleich als Science-Fiction-Krimi in eine Zukunft nach einem atomaren Krieg führt.

Bei einem Testflug mit einer Rakete gelingt es einem Piloten, in die Zukunft nach einem Atomkrieg zu fliegen. Er landet auf der nunmehr verwüsteten Raketenbasis, von der er gestartet ist, und gelangt von dort in eine Stadt. Von den Bewohnern wird er verdächtigt, ein Spion zu sein. Sie versuchen, ihn mit der Tochter ihres Regenten zusammen zu bringen, denn sämtliche Männer sind unfruchtbar. Der Pilot kann schließlich fliehen und kehrt schwer gealtert in die Gegenwart zurück.

Darsteller und Crew

  • Robert Clarke
  • Darlene Tomkins
  • Arianne Arden
  • Vladimir Sokoloff
  • Stephen Bekassy
  • John van Dreelen
  • Edgar G. Ulmer
  • Arthur C. Pierce
  • Meredith M. Nicholson
  • Darrell Calker

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jenseits der Zeitschranke: Antikriegsfilm von Edgar G. Ulmer, der zugleich als Science-Fiction-Krimi in eine Zukunft nach einem atomaren Krieg führt.

    Der Film wurde zeitgleich mit einem weiteren Edgar-G.-Ulmer-Projekt gedreht, „The Amazing Transparent Man“, ebenfalls 1960. Die Drehzeit der beiden Filme betrug nur ganze zwei Wochen. So wie Ulmers früherer Film „Die schwarze Katze “ aus dem Jahr 1934 die Massenvernichtungen durch den Ersten Weltkrieg anprangerte, beinhaltet dieses Werk eine eindringliche Warnung vor zukünftigen Kriegen. Drehbuchautor Arthur C. Pierce hatte einen Cameo-Auftritt als einer der Mutanten, die in der Stadt der Zukunft aus einem Untergrund-Gefängnis ausbrechen.
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