Jean Ziegler - Der Optimismus des Willens (2016)

Originaltitel: Jean Ziegler - The Optimism of Willpower
Jean Ziegler - Der Optimismus des Willens: Dokumentarfilm über die Lebensphilosophie Jean Zieglers: Menschenrechtler, umstittener Globalisierungsgegner, UN-Berater und Chauffeur Che Guevaras.
Kinostart: 23.03.2017
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Filmhandlung und Hintergrund

Jean Ziegler - Der Optimismus des Willens: Dokumentarfilm über die Lebensphilosophie Jean Zieglers: Menschenrechtler, umstittener Globalisierungsgegner, UN-Berater und Chauffeur Che Guevaras.

Jean Zieglers ideologische Haltung und radikale Anti-Globalisierungspolitik mag umstritten sein, sein Idealismus und seine Hingabe sind es sicherlich nicht. Im Kampf für eine gerechtere Welt bringt er persönliche Opfer, wenn sein politisches Engagement und sein (Privat-)Leben verschmelzen. Und selbst dann noch wirft sich der Rebell, der einst Revolutionsführer Che Guevara chauffierte, vor, nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben. Sein Vorbild, der Che, hat sein Leben für die gemeinsame Sache gegeben, sagt Ziegler. Diesen finalen Schritt als ultimativen Beweis der ideologischen Integrität hat Ziegler nicht erbracht und das nagt an ihm. Dabei würde angesichts der mannigfaltigen Aktivität des Schweizers wohl niemand in diese scharfe Selbstkritik mit einstimmen, denn Ziegler ist Publizist und UN-Sonderberichterstatter, Berater des UN-Menschenrechtsrats, war Genfer Abgeordneter für die Sozialdemokraten und ist überdies Mitglied der Bürger- und Menschenrechtsorganisation Business Crime Control.

Hintergründe

Regisseur Nicolas Wadimoff zeigt in “Jean Ziegler – der Optimismus des Willens” ebendies: Die treibende Kraft hinter der unablässigen gesellschaftlichen Arbeit, die Jean Ziegler leistet. Woher schöpft er die Motivation, was bedeuten ihm Rückschläge und wie bleibt man willensstark und optimistisch? In diesem filmischen Porträt des Aktivisten werden diese und andere Fragen in Interviews beleuchtet. Daneben nimmt der Filmemacher eine beobachtende Rolle ein und gibt seinem Protagonisten somit Raum, sich natürlich zu entfalten, seine Persönlichkeit ganz beiläufig vorzustellen, seine Ängste dabei zu entblößen. Zu Stande kommt eine Bestandsaufnahme, die laut Berner Zeitung von “blinder Verehrung” absieht und schlicht den Menschen hinter der Politik vorstellt.

Regisseur Nicolas Wadimoff dreht seit 1997 Dokumentarfilme und Fiktionen und wurde schon mehrfach auf bedeutenden Filmfestivals in Tokio und Locarno sowie der Berlinale ausgezeichnet, vor allem für die Spielfilme „Clandestins“ und „Opération Libertad“.

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