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Jean Cocteau Edition

Filmhandlung und Hintergrund

Drei Filme des französischen Universalgenies Jean Cocteau.

„Orphee“: Nach dem Unfalltod seines Freundes Cegeste wird Orpheus Zeuge, wie die Prinzessin mit Cegeste durch einen Spiegel steigt. Er ist von der Prinzessin fasziniert. Nach dem Tod seiner Frau Euridyce folgt er ihr in das Reich der Toten. „Der Doppeladler“: Dichter und Anarchist Stanislas spürt die zurückgezogen lebende Königin auf, um sie zu ermorden. Doch beide verlieben sich in einander. „Die schrecklichen Eltern“: Michel verliebt sich in Madeleine, ohne zu ahnen, dass sie die Geliebte seines Vaters ist. Seine Mutter befürchtet, Michel zu verlieren und vergiftet sich.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Jean Cocteau Edition: Drei Filme des französischen Universalgenies Jean Cocteau.

    Drei Ende der vierziger Jahre entstandene Filme des französischen Universalisten Jean Cocteau, darunter mit „Orphee“ seine berühmte Version der Orpheus-Sage, die er zur Charakterisierung der Situation des modernen Künstlers nutzt. Die beiden anderen Werke, das politische Drama „Der Doppeladler“ und die Bürgertums-Farce „Die schrecklichen Eltern“, beruhen auf eigenen Theaterstücken Cocteaus. In allen drei Filmen ist Cocteaus damaliger Lebensgefährte Jean Marais, der auch in seinem legendären Märchenfilm „La belle et la bête - Es war einmal“ mitwirkte, in der Hauptrolle zu sehen.
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