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Jane Doe


Jane Doe: Teri Hatcher und Rob Lowe, vielversprechende Newcomer in den 80ern mit mäßigem Anschlusserfolg in den 90ern, sind die Stars dieser unkonventionell eingefärbten und wendungsreichen, im Grunde jedoch formelhaften und bald auch vorhersehbaren Action-Dauerverfolgungsjagd von „Matrix“-Produzent Joel Silver. Anfangs sehr spannend, später etwas unübersichtlich und actionlastig, wobei in den Kampfszenen mangelhafte Choreografie...

Filmhandlung und Hintergrund

Teri Hatcher und Rob Lowe, vielversprechende Newcomer in den 80ern mit mäßigem Anschlusserfolg in den 90ern, sind die Stars dieser unkonventionell eingefärbten und wendungsreichen, im Grunde jedoch formelhaften und bald auch vorhersehbaren Action-Dauerverfolgungsjagd von „Matrix“-Produzent Joel Silver. Anfangs sehr spannend, später etwas unübersichtlich und actionlastig, wobei in den Kampfszenen mangelhafte Choreografie...

Janes 15jähriger Sohn Michael ist entführt worden. Die Kidnapper fordern kein Geld, sondern schicken die aufgelöste Mutti erst einmal zum Schießtraining und dann ins Computerzentrum einer Waffenfirma, um dort geheime Daten zu stehlen. Als kurz darauf der Chef der Firma vor ihren Augen erschossen wird, dämmert Jane, dass irgendwelche Unbekannten sie als Bauernopfer in einem weitreichenden Komplott missbrauchen. Das plötzliche Auftauchen ihres Ex-Mannes, der sich nun als Geheimagent outet, ist dabei auch keine rechte Hilfe.

Geheimagenten, Kriminelle und korrupte Waffenfabrikanten stürzen eine ahnungslose Hausfrau und Mutter von einem Tag auf den anderen in ein mörderisches Verfolgungsjagdabenteuer. Unkonventionell anlackierter B-Actionthriller.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Teri Hatcher und Rob Lowe, vielversprechende Newcomer in den 80ern mit mäßigem Anschlusserfolg in den 90ern, sind die Stars dieser unkonventionell eingefärbten und wendungsreichen, im Grunde jedoch formelhaften und bald auch vorhersehbaren Action-Dauerverfolgungsjagd von „Matrix“-Produzent Joel Silver. Anfangs sehr spannend, später etwas unübersichtlich und actionlastig, wobei in den Kampfszenen mangelhafte Choreografie nach bestem Spielberg/Scott-Muster mit Wackelkamera und Häkselschnitt übertüncht wird.
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