Jane Austen in Manhattan

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Filmhandlung und Hintergrund

Eher behäbige Satire auf das Theatergeschäft in New York vom Duo Ismail Merchant und James Ivory.

Einem Mäzen der New Yorker Theaterszene ist es gelungen, das Manuskript eines Theaterstücks zu ersteigern, das die berühmte Autorin Jane Austen als Kind verfasst hat. Nun konkurrieren zwei Theatergruppen darum, das Stück auf die Bühne bringen zu dürfen: auf der einen Seite der charismatische Pierre, der mit der jungen Ariadne eine experimentelle Aufführung plant, auf der anderen Seite Pierres Ex-Geliebte Lilliana, der eine Inszenierung als Oper vorschwebt. Unterstützt wird Lilliana von Ariadnes Ehemann Victor, den diese gerade für Pierre verlassen hat.

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Kritikerrezensionen

  • Jane Austen in Manhattan: Eher behäbige Satire auf das Theatergeschäft in New York vom Duo Ismail Merchant und James Ivory.

    Nach der Versteigerung eines neu entdeckten Theaterstücks von Jane Austen Ende der siebziger Jahre erklärten sich Produzent Ismail Merchant und Regisseur James Ivory zur Verfilmung bereit, ohne das Stück gelesen zu haben. Um zu retten, was gerettet werden konnte, schrieb Drehbuchautorin Ruth Prawer Jhabvala eine eher behäbige Satire über einen Kampf um die Aufführung eben jenes Theaterstücks in New York. Bemerkenswert ist das Endprodukt allenfalls, weil es sich um den letzten Kinofilm mit Anne Baxter („Alles über Eva“) und den ersten mit Sean Young („Blade Runner“) handelt.

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