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Jack Brooks: Monster Slayer

  

Filmhandlung und Hintergrund

Scheinbar als Pilot für eine (noch) nicht realisierte Mystery-Serie konzipiert wurde dieses lustige und effektvolle B-Horror-Movie, in dem ein junger Verlierertyp seine Eignung zum paranormalen Kammerjäger entdeckt. Bis allerdings die Fetzen so richtig fliegen zwischen Jack und den Monstern, vergeht eine gute Stunde voller Hintergrundinformationen, die jedoch von einem glänzend aufgelegten Robert Englund als verrücktem...

Seit er als Kind mitansehen musste, wie ein grunzendes Ungeheuer seine Eltern und die kleine Schwester vernichtete, leidet Jack unter unkontrollierbaren Wutausbrüchen. Jetzt arbeitet er Klempner, geht in eine psychologische Beratung (beides ohne großen Erfolg) und besucht die Abendschule beim schrägen Professor Crowley, wo zumindest neben der attraktiven Eve sitzt. Als der Prof nach einer Begegnung mit einem dämonischen Artefakt zum Monster mutiert, erkennt Jack seine wahre Berufung.

Seit einem schaurigen Kindheitstrauma spürt Jack eine latente Aggression in sich rumoren. Als sein Professor zum Monster mutiert, weiß er, wofür das gut ist. Heiteres Horrorabenteuer.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Scheinbar als Pilot für eine (noch) nicht realisierte Mystery-Serie konzipiert wurde dieses lustige und effektvolle B-Horror-Movie, in dem ein junger Verlierertyp seine Eignung zum paranormalen Kammerjäger entdeckt. Bis allerdings die Fetzen so richtig fliegen zwischen Jack und den Monstern, vergeht eine gute Stunde voller Hintergrundinformationen, die jedoch von einem glänzend aufgelegten Robert Englund als verrücktem Professor auf angenehme Weise verkürzt wird. Mit Empfehlung vom Fantasy Filmfest für Leute, die auch an „Army of Darkness“ und Co. Spaß haben.
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