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J.T. LeRoy

Filmhandlung und Hintergrund

Autorin narrt Literaturszene mit Autobiografie als Ex-Strichjunge. Top besetzte Verfilmung eines schrägen Kulturskandals.

Laura Albert ist eine ungewöhnliche Frau mit noch ungewöhnlicheren Methoden, um zum Erfolg zu kommen. Ihren Roman „Sarah“ lanciert sie, indem sie sich das Pseudonym J.T. Leroy zulegt und diesen J.T. einen drogenabhängigen, HIV-positiven Strichjungen sein lässt. Wider Erwarten schlägt das Buch ein wie eine Bombe, der gesamte Kulturbetrieb reißt sich um diesen J.T. Also lässt Laura die Kunstfigur von ihrer Schwägerin Savannah spielen. Und alle fallen drauf rein. Sogar Hollywood klopft an.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • J.T. LeRoy: Autorin narrt Literaturszene mit Autobiografie als Ex-Strichjunge. Top besetzte Verfilmung eines schrägen Kulturskandals.

    Der J.T.-Leroy-Skandal ist die amerikanische Antwort auf Kujau und die „Hitler-Tagebücher“. Und „Zu schön um wahr zu sein“ ist die amerikanische Antwort auf „Schtonk“, eine wunderbar bissige Satire auf den Kulturbetrieb und Celebrity-Kultur. Veredelt wird der außergewöhnliche Film durch die herausragenden Leistungen von Laura Dern und Kristen Stewart - und durch den wunderbar selbstironischen Auftritt von Diane Kruger (die offenbar Asia Argento eine lange Nase dreht).
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