J'aurais voulu être un danseur (2007)

Filmhandlung und Hintergrund

Als sich Francois und Blanche beim Raubüberfall mal tief in die Augen schauen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden heiraten, und aus dem unsteten Gauner wird ein braver Reihenhauspapi mit kleinem Unternehmen (Videothek!). Eines Tages sieht Francois dort das Musical “Singin’ in the Rain”, und prompt ist es um ihn geschehen. Er muss ein Tänzer werden, selbst wenn Ehe und Familie daran zerbrechen. Erst später erfahren er und Blanche, dass es seinem Vater und Großvater einst ganz genauso erging.

Ein braver Kleinunternehmer beschließt aus (beinahe) heiterem Himmel und zum Entsetzen seiner Familie, Karriere als professioneller Tänzer zu machen. Feine gallische Tragikomödie.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Hauch der Filme von Wes Anderson (“The Royal Tenenbaums”) weht durch dieses heiter-melancholische Tragikomödie voll lakonischem Humor und schwarzer Situationskomik um einen Mann, der einem verrückten Traum folgen und seine Frau unglücklich machen muss, weil es offenbar in seinen Genen steckt. Wie in einem Bollywood-Film unterbrechen immer mal wieder liebevoll komponierte Musical-Nummern das Geschehen, und großartige Darsteller verleihen auch der absurdesten Situation Charme und Würde. Tipp für Filmgourmets.

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