Filmhandlung und Hintergrund

Satirische Verarbeitung der politischen Wende 1982.

Bonn, im Oktober 1982: Die deutsche Politszene stellt sich als Scheinwelt heraus, die von den USA aus gesteuert wird. „Aus Sicherheitsgründen“ lässt die CIA wichtige deutsche Politiker in der Öffentlichkeit doubeln, darunter auch den Kanzler. Dessen Doppelgänger erleidet aber massiven Realitätsverlust und soll deshalb ausgeschaltet werden. Dummerweise wird bei der Aktion versehentlich der echte Kanzler ins Jenseits befördert…

Bonn, im Oktober 1982: Die deutsche Politszene stellt sich als Scheinwelt heraus, die von den USA aus gesteuert wird. Mäßig gelungene Satire über die Ereignisse um den Regierungswechsel von Schmidt zu Kohl.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Is' was, Kanzler?: Satirische Verarbeitung der politischen Wende 1982.

    Reichlich ratloser Versuch deutscher Kabarettisten und Komödianten, die Ereignisse um den Regierungswechsel zu Helmut Kohl 1982 als filmische Satire zu verarbeiten. Für das Drehbuch zeichnete gemeinsam mit Jochen Busse Regisseur Gerhard Schmid verantwortlich, der danach fast ausschließlich als TV-Produzent tätig war. Durch die Wirrungen der Handlung schlagen muss sich Tommi Piper als Agent Erwin vom Bundeskriminalamt, in Nebenrollen sind u.a. Dieter Hildebrandt, Dieter Hallervorden und Wolfgang Neuss zu sehen.

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