Filmhandlung und Hintergrund

Film über das Filmemachen. Verspielt und selbstironisch zwischen Hongkong- und Autoren-Kino.

Eine gefeierte Hongkong-Diva kommt nach Paris, um dort ihr europäisches Filmdebüt zu geben - in der Rolle der Bandenchefin Irma Vep, die in der Stummfilmserie „Les Vampires“ ihr Unwesen trieb. Doch der Ex-Nouvelle-Vague-Regisseur entpuppt sich als Nervenbündel, die Maskenbildnerin macht ihr Avancen und der Dolmetscher sorgt für mehr Chaos als Kommunikation.

Film über das Filmemachen. Verspielt und selbstironisch zwischen Hongkong- und Autoren-Kino.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Irma Vep: Film über das Filmemachen. Verspielt und selbstironisch zwischen Hongkong- und Autoren-Kino.

    Seinen Film über das Filmemachen inszenierte Olivier Assayas mit ungewohnt leichter Hand. Mit Witz, Charme und einer kräftigen Portion Selbstironie überbrückt er die Kluft zwischen Hongkong-Action- und europäischem Autorenkino - in einem Besetzungscoup verkörpert durch Hongkong-Ikone Maggie Cheung und Jean-Pierre Léaud, dem Alter-Ego von Truffaut. Verspielte, amüsante Nabelschau.

Kommentare