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Iowa

Filmhandlung und Hintergrund

Klingende Namen der B-Liga, darunter John Savage („Die durch die Hölle gehen“) und eine brillante Rosanna Arquette („Pulp Fiction“), veredeln Matt Farnsworths Auffassung seiner Heimat Iowa, die mit Abschaum, der sich sexuell missbraucht und misshandelt, bevölkert ist. Dabei ist das White-Trash-Crime-Drama ganz gemütlich gestrickt und wächst sich langsam zu einem surrealen Drogentrip der krassen Sorte aus. „Trainspotting“...

Als Esper nach dem Tod seines Vaters ein ordentliches Erbe in Aussicht gestellt wird, hofft er sein Leben ordnen zu können. Doch seine durchtriebene Mutter will das Geld für sich und setzt ihren Liebhaber, Cop Larry, auf ihn an, der ihm Rauschgift unterjubelt. Nachdem er Esper eingebuchtet und dessen Freundin Donna sexuell missbraucht hat, schwört der Junge Rache und steigt ins Drogengeschäft seines Vaters ein. Mit einem Kumpel betreibt er eine Meth-Küche, wo er dem eigenen Produkt zum Opfer fällt.

Esper erhofft sich durch das Erbe seines Vaters einen Neuanfang, seine schäbige Mutter durchkreuzt diese Pläne derart, dass er Rache schwört und ins Drogengeschäft einsteigt. Surrealer, verstörend beschaulicher Drogen- und Gewalttrip.

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Kritikerrezensionen

  • Klingende Namen der B-Liga, darunter John Savage („Die durch die Hölle gehen“) und eine brillante Rosanna Arquette („Pulp Fiction“), veredeln Matt Farnsworths Auffassung seiner Heimat Iowa, die mit Abschaum, der sich sexuell missbraucht und misshandelt, bevölkert ist. Dabei ist das White-Trash-Crime-Drama ganz gemütlich gestrickt und wächst sich langsam zu einem surrealen Drogentrip der krassen Sorte aus. „Trainspotting“ und „Spun“ sind die Geistesverwandten dieser kuriosen Groteske.

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