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Intoxicating - Pures Gift

Filmhandlung und Hintergrund

Mancherorts bereits mit „Requiem for a Dream“ verglichen wird dieses atmosphärisch dichte und realitätsnahe Drogendrama, das sich Hauptdarsteller und Drehbuchautor Kirk Harris („My Sweet Killer“) quasi selbst auf den Leib schneiderte. Harris begnügt sich nicht mit gängigen Junkie-Klischees und führt am Beispiel eines geachteten Leistungsträgers vor, dass Drogensucht längst kein spezifisches Problem sozialer Randgruppen...

Dorian Shanley ist der junge Star unter den Herzchirurgen - und ein Drogenwrack. Während er tagsüber Brustkörbe im Dreivierteltakt öffnet und seinen Vorgesetzten heile Welt vorspielt, geht er Nachts auf die Piste, betrügt seine Freundin Megan mit jedem Rock, der vorbei kommt, und tauscht die eigenhändig aus der Hospitalsapotheke geräuberten Medikamente beim skrupellosen Hausdealer Teddy gegen immer größere Portionen Speed und Koks. Als sich das Doppelleben nicht mehr verheimlichen lässt, flippt Dorian aus.

Junges Medizingenie gerät auf die schiefe Drogenbahn in einer gut beobachteten dramatischen Fallstudie aus unabhängiger Hollywoodproduktion.

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Kritikerrezensionen

  • Mancherorts bereits mit „Requiem for a Dream“ verglichen wird dieses atmosphärisch dichte und realitätsnahe Drogendrama, das sich Hauptdarsteller und Drehbuchautor Kirk Harris („My Sweet Killer“) quasi selbst auf den Leib schneiderte. Harris begnügt sich nicht mit gängigen Junkie-Klischees und führt am Beispiel eines geachteten Leistungsträgers vor, dass Drogensucht längst kein spezifisches Problem sozialer Randgruppen mehr ist (die lassen sich bloß dabei beobachten). Intensiv und bewegend.

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