Interior. Leather Bar.

Kinostart: 17.10.2013
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Filmhandlung und Hintergrund

Provokantes, fiktives Making-of von und mit James Franco über die 1980 zensierten Sexszenen aus William Friedkins Film "Cruising".

1980 sorgte der Film „Cruising“, in dem Al Pacino einen Undercover-Cop in der New Yorker Lack-und-Leder-Szene spielt, für so großen Aufruhr, dass 40 Minuten mit brisanten Erotikszenen herausgeschnitten wurden. Das Originalmaterial ging verloren. Nun haben Filmemacher Travis Mathews und Schauspieler James Franco („127 Stunden“) gemeinsam ein Making-of inszeniert, das zeigt, wie die Szenen hätten aussehen können - inklusive unzensiertem Sex. Ursprünglich war das Projekt als Videoinstallation für eine New Yorker Galerie geplant.

1980 sorgte der Film „Cruising“, in dem Al Pacino einen Undercover-Cop in der New Yorker Homosexuellenszene spielte, für Aufsehen. Homosexuelle fanden sich diskriminiert, Heteros fanden es creepy, und 40 Minuten mit brisanten Erotikszenen mussten herausgeschnitten werden. Dieses Originalmaterial ging verloren. Nun haben Filmemacher Travis Mathews und Schauspieler James Franco („127 Stunden“) gemeinsam ein Making-of inszeniert, das zeigt, wie die Szenen hätten aussehen können - inklusive unzensiertem Sex.

Schauspieler James Franco und Regisseur Travis Mathews rekonstruieren verlorene Szenen aus „Cruising“. Ambitionierte Arthouse-Erotik trifft experimentelles Kulturzitat in diesem für eine Ausstellung konzipierten Kurzfilm.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Interior. Leather Bar.: Provokantes, fiktives Making-of von und mit James Franco über die 1980 zensierten Sexszenen aus William Friedkins Film "Cruising".

    Ganz natürlich und selbstverständlich geben sich die homo- und heterosexuellen Männer, die James Franco für sein Projekt vor die Kamera berufen hat, ihrer Aufgabe hin. Damit kritisiert er nicht nur die damalige Prüderie im Hollywoodgeschäft, sondern wirft auch die Frage in den Raum, was für uns heute eigentlich als normal gilt. Der Film beeindruckt mit seiner avantgardistischen Machart und hebt geschickt die Grenzen zwischen Realität und Fiktion auf. Ein gelungenes Werk, das einen erfrischenden Blick auf die männliche Sexualität liefert.

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