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Insignificance - Die verflixte Nacht

Insignificance - Die verflixte Nacht - OV-Trailer

Insignificance: Die Geschichte einer fiktiven Begegnung von Marilyn Monroe, Albert Einstein, Senator Joe McCarthy und Joe DiMaggio 1954 in einem New Yorker Hotel.

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Filmhandlung und Hintergrund

Die Geschichte einer fiktiven Begegnung von Marilyn Monroe, Albert Einstein, Senator Joe McCarthy und Joe DiMaggio 1954 in einem New Yorker Hotel.

1954 treffen sich die berühmtesten Amerikaner der 50er Jahre - Marilyn Monroe (gespielt von Theresa Russell), Albert Einstein (Michael Emil), Senator Joe McCarthy (Tony Curtis) und Joe DiMaggio (Gary Busey)- in einer Nacht in einem New Yorker Hotelzimmer.

Verfilmung eines Theaterstückes von Terry Johnson über eine angebliche Begegnung von Marylin Monroe und Albert Einstein in einem Hotelzimmer in New York im Jahr 1954. Nicholas Roeg („Wenn die Gondeln Trauer tragen„) kann mit einer Reihe bekannter Namen aufwarten: Theresa Russell, Tony Curtis, Gary Busey.

Darsteller und Crew

  • Tony Curtis
    Tony Curtis
  • Gary Busey
    Gary Busey
  • Nicolas Roeg
    Nicolas Roeg
  • Michael Emil
  • Theresa Russell
  • Will Sampson
  • Patrick Kilpatrick
  • Ian O'Connell
  • George Holmes
  • Richard Davidson
  • Mitchell Greenberg
  • Terry Johnson
  • Jeremy Thomas
    Jeremy Thomas
  • Alexander Stuart
  • Peter Hannan
  • Ray Williams
  • Roy Orbison
  • Will Jennings

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Insignificance - Die verflixte Nacht: Die Geschichte einer fiktiven Begegnung von Marilyn Monroe, Albert Einstein, Senator Joe McCarthy und Joe DiMaggio 1954 in einem New Yorker Hotel.

    Adaption eines Theaterstücks, das vor allem auf Londoner Bühnen gefeiert wurde. Die Schauspieler tragen im Film ihre richtigen Namen, dennoch besteht kein Zweifel, wen sie darstellen, vor allem nicht, wenn Einstein und Theresa Russell und Michael Emil die Relativitätstheorie gemeinsam erarbeiten. Ein filmisches Kammerspiel von bemerkenswerter Qualität, von Nicolas Roeg gewohnt fantasievoll in Szene gesetzt.
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