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Insel der verlorenen Seelen


De fortabte sjæles ø: Dänische Filmemacher lassen sich von Hollywoods Blockbustern inspirieren statt einschüchtern, und beantworten Sachen wie „Harry Potter“ oder „Der König von Narnia“ mit charmant gewerkelten Fantasy-Eigenproduktionen wie diesem Jugendabenteuer, in dem ein paar typische Vorstadtkids Abenteuer mit Gut, Böse und allerhand Gruselklimbim erleben. Überzeugende Jungdarsteller springen in die Bresche, wenn die Story mal schwächelt...

Filmhandlung und Hintergrund

Dänische Filmemacher lassen sich von Hollywoods Blockbustern inspirieren statt einschüchtern, und beantworten Sachen wie „Harry Potter“ oder „Der König von Narnia“ mit charmant gewerkelten Fantasy-Eigenproduktionen wie diesem Jugendabenteuer, in dem ein paar typische Vorstadtkids Abenteuer mit Gut, Böse und allerhand Gruselklimbim erleben. Überzeugende Jungdarsteller springen in die Bresche, wenn die Story mal schwächelt...

Eben noch kämpfte Herman Hartmann im 19. Jahrhundert mit dem fürchterlichen Necromancer um eine geliebte Freimaurerlogenschwester, da findet er sich plötzlich in der Gegenwart und dem Körper eines gerade mal zehnjährigen Vorstadtknaben wieder. Dessen vierzehnjährige Schwester und der Freund aus der Nachbarschaft sind von dem Vorfall allenfalls anfangs irritiert und helfen dem fremden Gast sodann aktiv beim Versuch, den Körpersprung rückgängig zu machen und die drohende Weltherrschaft des Bösen zu vereiteln.

Ein ruheloser Geist aus dem 19. Jahrhundert ergreift Besitz von einem Knaben in der Gegenwart und verwickelt dessen Freunde in ein fantastisches Abenteuer. Effektgeladenes Fantasyspektakel aus Dänemark.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dänische Filmemacher lassen sich von Hollywoods Blockbustern inspirieren statt einschüchtern, und beantworten Sachen wie „Harry Potter“ oder „Der König von Narnia“ mit charmant gewerkelten Fantasy-Eigenproduktionen wie diesem Jugendabenteuer, in dem ein paar typische Vorstadtkids Abenteuer mit Gut, Böse und allerhand Gruselklimbim erleben. Überzeugende Jungdarsteller springen in die Bresche, wenn die Story mal schwächelt, trockene Selbstironie gesellt sich zu ansehnlichen CGI-Effekten, und auch die Ausstattung kann sich absolut sehen lassen.
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