In the Loop

  1. Ø 0
   2009
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Filmhandlung und Hintergrund

Als der brave britische Entwicklungshilfeminister Simon Foster ein paar unbedachte Worte in eines der hundert Mikrophone spricht, die ihm täglich vor die Nase gehalten werden, ist der Teufel los. Fosters Text entsprach nämlich nicht der offiziellen Regierungslinie und legt unerwünschte Schlüsse im Zusammenhang mit Krieg und Frieden nah. Korrekturversuche führen prompt zu weiteren Missverständnissen und Spekulationen in den Medien, schon lassen internationale Kräfte nicht auf sich warten, die auf dieser Gemengelage ihr Süppchen zu kochen gedenken.

Mit unbedachten Äußerungen beschwört ein kleiner englischer Minister (Tom Holland aus „Fluch der Karibik“) eine große internationale Krise herauf. Gut gespielte und beobachtete Politsatire.

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Kritikerrezensionen

  • Die britische Regierung wirkt (nicht nur) in der Wahrnehmung vieler Briten wie der Schoßhund der USA, der springt, wenn das Weiße Haus nur pfeift. Diese messerscharfe britische Politsatire in der Tradition von Sachen wie „Dr. Seltsam“ trägt dieser Sichtweise Rechnung und zeigt, was passieren kann, wenn in der modernen Politmaschine ein Rädchen klemmt oder einer aus der Reihe tanzt. Namhafte Darsteller, darunter in Hochform Peter Capaldi („Skins“) und Ober-„Soprano“ James Gandolfini, tragen das ihre zum hintergründigen Vergnügen bei.

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