Filmhandlung und Hintergrund

Abenteuer-Spaß nach Jules Verne, der mit Oscars überhäuft wurde.

Im Jahre 1872 schließt der britische Gentleman Phileas Fogg in seinem Club eine Wette ab: Wenn er es schafft, in 80 Tagen um die Erde zu reisen, erhält er 20.000 Pfund, wenn nicht, muss er oben genannte Summe an seine Wettgegner zahlen. Dummerweise identifiziert Geheimagent Fix Fogg als einen Bankräuber und reist ihm und Diener Passepartout nach. In Indien befreien sie eine Prinzessin, die ihnen folgt. Obwohl sie Passepartout in China verlieren und wiederfinden, gelangen sie nach weiteren Verzögerungen rechtzeitig im Club an.

Mehrfach „Oscar“-gekrönte Jules-Verne-Verfilmung um eine Wette.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In 80 Tagen um die Welt: Abenteuer-Spaß nach Jules Verne, der mit Oscars überhäuft wurde.

    Der gemütliche, trotzdem mit Action gespickte Abenteuerfilm, der nach einem Roman von Jules Verne entstand, ist heute ein echter Klassiker. Zudem besticht der Film durch David Niven, mehr noch aber durch Gastauftritte von Buster Keaton, Marlene Dietrich, Frank Sinatra u.a., sowie durch eine Sequenz, wo ein Zug, von Indianern angegriffen, über eine einstürzende Brücke rast. Oscars gab es 1956 für Film, Adaptiertes Drehbuch, Kamera, Ausstattung, Musik und Schnitt. Wohl die beste von insgesamt fünf Verfilmungen.

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