Filmhandlung und Hintergrund

Kurz nach „André“ kommt mit Dojo erneut ein liebenswertes Tier zum Einsatz an der Family- Entertainment-Front. Mit flotter Situationskomik und sorgfältigen Details hebt sich Franco Amurris entspannte Komödie angenehm vom Gros der Kinderfilme ab. Vor allem die kleine Thora Birch überzeugt restlos in der anspruchsvollen Hauptrolle.

Mit Hilfe des Kapuzineräffchens Dojo erleichtert der Zigeuner Shorty reiche Touristen an Venice Beach um ihre Wertsachen. Kurz bevor der flinke, kleine Räuber für einen großen Coup lange Finger machen soll, büchst er aus und findet bei der kleinen Eva Unterschlupf. Die freundet sich mit dem klugen Tier an. Doch dann beschwört Dojos krankhafte Kleptomanie Chaos herauf.

Dojo heißt eigentlich „Flinkfinger“ und ist im Hauptberuf ein ebenso putziger wie diebischer Dressuraffe bei einem kriminellen Leierkastenman. Weil sein Herrchen ein brutaler Trinker ist, läuft der Affe schließlich davon und findet Asyl bei der kleinen Eva, die sich sofort in „Dojo“ verliebt. Vor das Idyll hat das Schicksal jedoch noch ein paar Hürden gesetzt: Dojo stiehlt nach wie vor wie ein Rabe, Papi hat eine Tierhaarallergie und der Drehorgelmann sinnt auf Rache.

Nachdem der ebenso putzige wie diebische Dressuraffe Dojo von seinem kriminellen Herrchen geflohen ist, findet er bei der kleinen Eva sofort Asyl. Doch bevor die Freundschaft bis in alle Ewigkeit bestehen kann, müssen Eva und Dojo noch einige Hürden meistern. Vor allem Kinder, aber auch Erwachsene werden an dieser Ridley-Scott-Produktion ihre helle Freude haben.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kurz nach „André“ kommt mit Dojo erneut ein liebenswertes Tier zum Einsatz an der Family- Entertainment-Front. Mit flotter Situationskomik und sorgfältigen Details hebt sich Franco Amurris entspannte Komödie angenehm vom Gros der Kinderfilme ab. Vor allem die kleine Thora Birch überzeugt restlos in der anspruchsvollen Hauptrolle.

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