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Im Todesgriff der roten Maske

Kinostart: 06.02.1970
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Filmhandlung und Hintergrund

Lose auf Motiven von Edgar Allan Poe basierender Schocker mit Vincent Price über einen entstellten Irren, der eine Mordserie anzettelt.

Sir Edward Markham ist Opfer eines Voodoo-Fluchs, der das Gesicht des weißen Mannes fürchterlich verunstaltet hat. Sein Bruder Julian hält ihn lebendig begraben im Speicher ihres Hauses gefangen. Sir Edward gelingt die Flucht. Er findet Unterschlupf bei einem skrupellosen Doktor, der Grabräuber dafür bezahlt, ihm Leichen für seine Experimente zu besorgen. Er trägt eine rote Maske - wie der Mörder einer Anzahl von Dorfbewohnern.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Im Todesgriff der roten Maske: Lose auf Motiven von Edgar Allan Poe basierender Schocker mit Vincent Price über einen entstellten Irren, der eine Mordserie anzettelt.

    Erster von drei Filmen, die der Amerikaner Gordon Hess in den späten sechziger und frühen siebziger Jahren mit Horrorstar Vincent Price in Großbritannien für AIP realisierte. Christopher Lee ist auch mit dabei. Hängt sich mit seiner Story an Motive diverser Poe-Geschichten an und gefällt dank Hesslers gewohnt eleganter Regie, leidet aber auch mit seiner verworrenen Geschichte und auffälligem dramaturgischem Leerlauf an so mancher Schwäche. Deutscher Videotitel: „Die Todesmaske“.

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