Il grande sogno

Filmhandlung und Hintergrund

Politkrimi über einen jungen Polizisten im Jahr 1968, der in eine Studentenorganisation eingeschleust wird und sich in eine junge Studentin verliebt.

Im Jahr 1968 hat der junge Polizist Nicola aus Puglia einen Traum: Er will Schauspieler werden. Seine Vorgesetzten wollen davon nichts hören und schleusen ihn als Maulwurf in eine Studentenorganisation ein. An der Uni lernt Puglia die hübsche Laura, Tochter aus gutem katholischen Mittelklassehause, die von einer besseren, gerechteren Welt träumt, und den Studentenführer Libero, der die Revolution anstrebt, kennen. Puglia fühlt sich in ihre Welt hineingesogen und verliebt sich in Laura. Aber auch Libero hat Gefühle für das Mädchen.

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Kritikerrezensionen

  • Il grande sogno: Politkrimi über einen jungen Polizisten im Jahr 1968, der in eine Studentenorganisation eingeschleust wird und sich in eine junge Studentin verliebt.

    Zum vierten Mal ist Michele Placido, dem deutschen Publikum immer noch am besten bekannt als Hauptdarsteller der legendären Serie „Allein gegen die Mafia“, mit einer Regiearbeit in Venedig vertreten. Auch sein neunter Film setzt sich höchst politisch und engagiert mit der jüngeren Geschichte Italiens auseinander: Hier greift er die Zeit der Studentenunruhen von 1968 auf, um zwar konventionell, aber doch sehr leidenschaftlich von einer Zeit zu erzählen, in der Veränderung tatsächlich möglich schien.

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