Filmhandlung und Hintergrund

Italienische Kriegskomödie, in der ein faschistischer Handlanger durch die Gefangennahme eines unliebsamen Professors zu Ruhm und Ehren kommen möchte.

Italien, 1944: Nachdem er die Gefangennahme des unliebsamen Professors Bonafé vermasselt hat, wird dem überzeugten Faschisten Primo ein höherer Posten in Aussicht gestellt, wenn es ihm gelingen sollte, den aufs Land geflüchteten Bonafé nach Rom zurück zu bringen. Während um ihn herum alles auf das Ende des Faschismus hindeutet, versucht Primo unverdrossen, seinen Auftrag auszuführen. Dabei erweist sich Bonafé als überaus geduldiges Opfer. Als beide schließlich doch noch in Rom ankommen, erlebt Primo eine böse Überraschung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Il federale: Italienische Kriegskomödie, in der ein faschistischer Handlanger durch die Gefangennahme eines unliebsamen Professors zu Ruhm und Ehren kommen möchte.

    Durchaus amüsante Kriegskomödie mit satirischen Spitzen, die sich unerschütterlichen Faschisten und Wendehälsen gleichermaßen widmet. Regisseur Luciano Salce verzichtet dankenswerterweise darauf, seine Botschaft plakativ zu vermitteln, und vertraut auf die Mittel des Witzes. Der tölpelhafte Primo wird vom großartigen Ugo Toganzzi („Ein Käfig voller Narren“) gespielt, als fesche junge Diebin ist Newcomerin Stefania Sandrelli („Scheidung auf Italienisch“) zu sehen. Der Film wurde in Deutschland auch unter dem Titel „Die Helden machen Überstunden“ vertrieben.

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