Il bidone

Kinostart: 23.08.1957

Il bidone: Federico Fellinis poetisches Portrait eines alternden Gauners, dem sein plötzlich erwachendes Gewissen zum Verhängnis wird.

Filmhandlung und Hintergrund

Federico Fellinis poetisches Portrait eines alternden Gauners, dem sein plötzlich erwachendes Gewissen zum Verhängnis wird.

Gemeinsam mit seinen Partnern Roberto und Picasso lebt der alternde Augusto von Betrügereien, ohne jemals Regungen seines Gewissens ausgesetzt gewesen zu sein. Doch nach einer zufälligen Begegnung mit seiner Tochter, die er lange nicht gesehen hat und die mittlerweile zur jungen Frau herangewachsen ist, beginnt er, sich Gedanken zu machen. Als er mit neuen Komplizen ein gelähmtes Mädchen betrügen will, streubt sich sein Gewissen und er verschont sie. Seine Mittäter haben für solche Skrupel jedoch keinerlei Verständnis.

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Kritikerrezensionen

  • Il bidone: Federico Fellinis poetisches Portrait eines alternden Gauners, dem sein plötzlich erwachendes Gewissen zum Verhängnis wird.

    Federico Fellinis poetisches Portrait eines alternden Gauners, dem plötzlich erwachende Gewissensbisse zum Verhängnis werden, folgte auf seinen ersten großen Erfolg mit „La Strada“ und ist heute zu Unrecht weitgehend in Vergessenheit geraten. Die liebevolle Mischung aus Komödie und Drama begeistert durch den für Felklini typischen Einfallsreichtum, hervorragende Schauspieler, allen voran Oscar-Preisträger Broderick Crawford („Der Mann, der herrschen wollte“), die Kameraarbeit von Otello Martelli und die großartige Musik von Nino Rota.

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