Ich war eine männliche Kriegsbraut

Kinostart: 01.12.1949

I Was a Male War Bride: Howard Hawks' übermütige Verkleidungsgroteske und pointierte Parodie auf die amerikanische Bürokratie nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

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Filmhandlung und Hintergrund

Howard Hawks' übermütige Verkleidungsgroteske und pointierte Parodie auf die amerikanische Bürokratie nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland: Die amerikanische Lieutenant Catherin Gates und der französische Offizier Henri Rochard verlieben sich und heiraten. Noch am Tag ihrer Hochzeit legt jedoch Gates‘ Schiff zurück in die Vereinigten Staaten ab. Rochard gelingt es, als „Kriegsbraut“ mit an Bord zu kommen, doch leider kann er seiner Braut auf ihrer etwas anderen Flitterwochenreise aufgrund von militärischen Bestimmungen nicht nahe kommen.

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Kritikerrezensionen

  • Ich war eine männliche Kriegsbraut: Howard Hawks' übermütige Verkleidungsgroteske und pointierte Parodie auf die amerikanische Bürokratie nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

    Wenn es in Hollywoods Goldenem Zeitalter einen Regisseur gab, der in allen Genres zuhause war, so war es Howard Hawks, der von Film Noir über Western und Krimi bis zur Komödie meisterhafte Beweise seines Könnens ablieferte. „Ich war eine männliche Kriegsbraut“ ist eine seiner intelligenten, witzigen Komödien, bei der er nicht mit gesellschaftskritischen Kommentaren spart und in der Cary Grant einmal mehr sein komisches Talent beweist. Die Haltung, die der Film gegenüber der Rolle von Frauen beim Militär einnimmt, war für damalige Verhältnisse durchaus als riskant einzustufen.

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