„Ich und die Kaiserin“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Heitere Ufa-Komödie um ein verlorenes Strumpfband.

Der Kavalier Marquis de Pontignac findet bei einer Parforcejagd im Wald das Strumpfband der Kaiserin Eugénie, das deren Lieblingsfriseuse Juliette verloren hat. Er stürzt vom Pferd, glaubt sterben zu müssen, wird in eine Kaserne gebracht. Er wünscht sich seine Jugendgeliebte, die ihm ein Lied singen soll. Juliette läuft den Suchern über den Weg und singt ein Lied ihres Freundes Didier. Der Marquis gesundet und sucht nun die Sängerin. Er nimmt an, die Kaiserin persönlich habe gesungen. Alles geht gut aus, die kleine Friseuse gibt sich zu erkennen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ich und die Kaiserin: Heitere Ufa-Komödie um ein verlorenes Strumpfband.

    Eigentlich sollte Lilian Harvey als Juliette den Musiker Didier bekommen, aber da er von Heinz Rühmann und der Marquis von Lilians Jugendschwarm Conrad Veidt gespielt wurde, wurde auf Harveys Betreiben das Drehbuch geändert. Die erste und einzige deutsche Regiearbeit des jüdischen Komponisten Friedrich Holländer, in drei Sprachversionen gedreht, ist heiteres Lustspiel um Hofklatsch und Intrigen, in dem Harvey zwei Lieder singt. NS-Zeitungen boykottierten den Film, weil „haufenweise“ Juden spielten. Holländer und Produzent Erich Pommer emigrierten.

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